„Wer nicht weiß woher er kommt, der nicht weiß wohin er geht.“                     Darius Romanelli

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

 

Erfahren Sie auf dieser Seite alles Wissenswerte rund um meine Politik und meine politische Arbeit.

 

Nachdem mich die Breitenbacherinnen und Breitenbacher im Mai 2017 in den Gemeinderat von Breitenbach gewählt haben, darf ich seit dem Amtsantritt per 01. Oktober 2017 die Interessen der SVP Wählerinnen und Wähler sowie natürlich auch der übrigen Unterstützerinnen und Unterstützer, welche sich keinem Parteibuch verpflichten wollen, vertreten.

 

Zentrale Elemente meiner Politik sind die Erhaltung konservativer und bürgerlicher Werte, was gerade in den letzten Jahren wichtiger denn je wurde. Immer stärker wird der mediale und auch der öffentliche Druck sich den Modeströmungen wie der Political correctnes zu unterwerfen, was mitunter leider auch gelingt. Ganz beliebt Mittel um den politischen Gegner bei unangenehmen Themen mundtot zu machen sind dabei Begriffe wie Phopie (Islamophobie, Homophobie, etc.), Begriffe wie rückständig, vergangenheitsorientiert oder um es an die Spitze zu treiben die Nazi- und die Rassismuskeule, wenn immer zu heiklen Themen keine kritischen Ansichten erwünscht sind.

 

Umso wichtiger ist Beharrlichkeit, ein starkes Rückgrat und der Wille und die Selbstverständlichkeit sich selbst zu sein und auch zu bleiben. 

Wichtige Themen stehen auch im Jahr 2018 an: EU-Rahmenabkommen, Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, das Schengen-Dublin Abkommen mit der EU, der fortschreitende Asylmissbrauch, die importierte Kriminalität und der Status Quo nach der butterweichen statt pfefferscharfen Umsetzung der Ausschaffungsinitiative, der steigende Missbrauch und Anstieg im Sozialbereich, die weiterhin masslose und nicht selbst steuerbare Zuwanderung mit all ihren negativen Auswirkungen (steigende Mieten, knapper Boden, zubetonierte Landschaften, verstopfte Strassen, überfüllte Züge, Arbeitsplatzverlust, Zuwanderung in die Sozialwerke, steigende Kriminalität, etc.).

 

Die Begrenzungsinitiative beantwortet die Frage, wie die Schweiz die Zuwanderung wieder selbstständig und souverän steuern kann. Das Parlament kann keine weiteren Verwässerungen vornehmen und der Bundesrat bekommt einen klaren Volksauftrag. Nur mit der notwendigen Souveränität und Unabhängigkeit von fremden Einflüssen wie dem Personenfreizügigkeitsabkommen können die Probleme eigenständig angegangen und gelöst werden.

 

Die grossen Hoffnungen in den neuen Bundesrat Ignazio Cassis sind schnell verflogen. Aus dem viel zitierten Reset-Knopf im Zusammenhang mit der automatischen EU-Rechtsübernahme mittels einem Rahmenabkommen, wurde ein Beschleunigungsknopf, die bestehenden Ideen seines Vorgängers und EU-Turbos Didier Burkhalter wurden fast ausnahmslos in seine "neue" Strategie übernommen.

Auch hier hat die SVP die richtige Antwort mit der sogenannten Selbstbestimmungsinitiative, welche zum Ziel hat, dass Schweizer Recht Vorrang hat vor fremder Rechtssprechnung, insbesondere was europäische Gerichtsinstitute angeht. Mehr denn je gilt: Unsere Freiheit ist ein kostbares Gute und die Schweiz ist aus dem unbändigen Drang unserer Vorfahren nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung entstanden. Umso wichtiger ist es diese Eckwerte für unser Land und unsere Zukunft zu verteidigen.

Weiteres Ungemach droht aus den Brüsseler Amtsstuben und es gilt bei Verhandlungen klare Grenzen aufzuzeigen, welche nicht überschritten werden dürfen. Die Unionsbürgerschaft mit der faktischen Gleichstellung von EU-Bürgern mit Schweizern, notabene in unserem unabhängigen und freien Land, die Drohung der befristeten Börsenäquivalenz in Europa oder auch das zerstörerische Rahmenabkommen, welches unsere Demokratie und unsere Entscheidungsfreiheit zu Grabe tragen möchte sind nur einige Themen, bei welchen es gilt standhaft zu bleiben und die Interessen der Schweiz zu vertreten.

Aber auch internationale Gremien wie das EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) will sich in innenpolitische Themen einmischen, in dem das Gericht das Minarettverbot, welches durch die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, in einer direktdemokratischen Abstimmung angenommen wurde, kritisiert und die angeblichen "Menschenrechte" vorschiebt, obwohl dies natürlich völlig absurd und themenfremd ist. Ein weiteres Beispiel für den internationalen Wahnsinn bietet die UNO mit dem Migrationspakt, wo die Grenzen zwischen legaler und illegaler Migration vermischt werden, Medien in der Berichterstattung beschnitten werden sollen, da nur noch positiv über Migration berichtet werden soll. Die Zuwanderer sollen sich in der sozialen Hängematte sonnen können und sämtliche sozialrechtlichen Ansprüche zugesprochen erhalten, welche die einheimische Bevölkerung mit harter Arbeit  und viel Geld erkämpfen musste. Hier gilt es die Schweizer Botschafter und den Bundesrat zurückzupfeifen, damit dieses unbrauchbare Manifest nicht unterzeichnet wird.

 

Weitere Themen werden auch das kommende politische Jahr prägen und erfordern stete Wachsamkeit und leidenschaftliches Engagement. Unter anderem stehen im Herbst die Nationalrats- und Ständeratswahlen statt und die SVP muss mit Leidenschaft für eine breitere rechte Allianz in Bundesbern bemüht sein um die nachhaltigen politischen Ziele erreichen zu können.

 

Auf den folgenden Seiten lernen Sie mehr über meine politische Arbeit kennen, über meine Motivation, meine Einstellung und meine Ämter, welche ich mit viel Leidenschaft ausführe.

 

Herzliche Grüsse

 

Ihr Marcel Schenker